11.06.2014

THW nach schwerem Unwetter über Nordrhein-Westfalen im Einsatz

Eine Gewitterfront mit Starkregen und Sturmböen führte am Montag zu schweren Schäden in Nordrhein-Westfalen. Rund 2200 THW-Kräfte aus 79 Ortsverbänden unterstützten die Feuerwehr bei den Aufräumarbeiten. Vor allem in Düsseldorf und im Ruhrgebiet sorgten abgedeckte Dächer, umgestürzte Bäume und vollgelaufene Keller für zahlreiche Einsätze des THW. Noch immer sind rund 170 Helferinnen und Helfer im Einsatz.

Nach den Unwettern räumte das THW vielerorts Bäume von den Straßen. Quelle: Thomas Kierok/Archivbild

In Düsseldorf, Bochum, Münster, Neuss, Ratingen und weiteren Städten befreiten Einsatzkräfte des THW Straßen und Schienen von herabgefallenen Ästen und entwurzelten Bäumen. In Dortmund wurde das THW am Montag innerhalb von 16 Stunden zu 60 Einsätzen gerufen.

Durch den großflächig auftretenden Starkregen liefen in vielen Städten Keller mit Wasser voll. Hier waren die Einsatzkräfte des THW mit Pumpen vor Ort.

Auch in Niedersachsen sind Sturmschäden zu verzeichnen. In Nordhorn waren mehrere Hausdächer betroffen. Die THW-Kräfte sicherten die Dächer ab und sorgten dafür, dass kein weiteres Regenwasser in die Gebäude eindringen konnte.

 

Zur Meldung auf thw.de:


  • Nach den Unwettern räumte das THW vielerorts Bäume von den Straßen. Quelle: Thomas Kierok/Archivbild

  • THW-Einsatzkräfte beseitigen Unwetterschäden. Quelle: THW/ Annika Nitschke

  • THW-Einsatzkräfte beseitigen umgestürzte Bäume in Bochum. Quelle: THW/ Fabian Radix

  • Die Einsatzkräfte des THW sind vor allem im Ruhrgebiet, wie hier in Bochum, gefordert. Quelle: THW/ Fabian Radix

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